Die Conference hat diesen Namen, weil sie 1895 vom englischen Züchter Thomas Francis Rivers bei der National Pear Conference der Royal Horticultural Society in Chiswick eingeführt und nach
dieser benannt wurde. Die Sorte ist ein Zufallssämling aus England. Die Birne Conference hat einen schlanken, langen Hals und ist berostet. Die Schale ist grünlichgelb und rau. Sie fällt
mittelgroß. Sie hat einen frischen Duft und der Geschmack ist als säuerlich-herb zu bezeichnen, bei zunehmender Reife wird sie aber sehr saftig und süß. Sie kann sowohl zum Frischverzehr als
auch als Einmach-, Kompott-, Dörr- und Saftbirne verwendet werden.
Die Birne zählt zum säurearmen Obst.
Gleichzeitig enthalten sie viel Fruchtzucker und schmecken deshalb sehr süß.
Außerdem enthalten sie viel Eisen, Kalium und Phosphor.
Phosphor stärkt das Nervensystem, Kalium hilft bei Diäten und entwässert den Körper.
Birne mal anders probieren:
- gedünstet zu Wild
- roh zu Käse oder Schinken
- gedünstet in Wein oder Portwein oder
- als raffinierte Nachspeise mit Schokoladensauce, Nüssen, Krokant, Eis oder Sahne
Übrigens:
Birnen reifen nach der Ernte weiter. Lassen Sie Ihre Birnen also zu Hause ruhig ein bis zwei Tage liegen, um den vollen Birnengeschmack zu genießen.
Wenn Sie die Reife beschleunigen möchten, legen Sie einige Äpfel zu den Birnen. Äpfel geben natürliches Ethylen ab und fördern so die Reife der benachbarten Birnen.