Nährwerte und Gesundheit – welche Wurzel ist gesünder?
Beide Wurzeln sind nährstoffreiche Wintergemüse, doch sie haben unterschiedliche gesundheitliche Schwerpunkte. Die Pastinake liefert viele Ballaststoffe und sättigende Kohlenhydrate, was sie zur idealen Energiequelle macht. Zudem ist sie besonders nitratarm, was sie für Babynahrung oder empfindliche Mägen optimal macht. Ihr hoher Kaliumgehalt unterstützt zudem die Herzgesundheit.
Die Petersilienwurzel enthält im Vergleich mehr ätherische Öle, die verdauungsfördernd wirken und eine antibakterielle Wirkung haben. Sie hat außerdem einen höheren Vitamin-C-Gehalt, der das Immunsystem stärkt. Wer also eine würzige Note in Suppen und Eintöpfen bevorzugt, greift zur Petersilienwurzel, während die Pastinake mit ihrer Milde und guten Verträglichkeit punktet.
Beide Wurzeln sind gesund, aber mit leicht unterschiedlichen Schwerpunkten:
Pastinake:
- Enthält mehr Kohlenhydrate, daher sättigender.
- Gute Quelle für Kalium, Vitamin C und Ballaststoffe.
Petersilienwurzel:
- Reich an ätherischen Ölen – wirkt antibakteriell und verdauungsfördernd.
- Höherer Vitamin-C-Gehalt als die Pastinake.
Lagerung – so bleiben die Wurzeln frisch
Beide Wurzeln halten sich im Kühlschrank etwa 2–3 Wochen. Am besten in einem feuchten Tuch eingewickelt oder im Gemüsefach lagern.
Pastinaken können auch eingefroren werden – ideal für Suppen oder Pürees.
Damit Pastinaken und Petersilienwurzeln lange knackig bleiben, sollten sie im Gemüsefach des Kühlschranks aufbewahrt werden – am besten in ein feuchtes Tuch gewickelt, um das Austrocknen zu verhindern. Während sich beide Wurzeln dort etwa zwei bis drei Wochen halten, lässt sich die Pastinake auch gut einfrieren, beispielsweise in kleine Stücke geschnitten für Suppen oder Pürees.