Die Hauptakteure im Überblick
Aprikose
Klein, aber oho: Aprikosen liefern viel Kalium – gut gegen Wasseransammlungen und für Herz & Kreislauf. Außerdem: Beta-Carotin für Haut, Augen und Schleimhäute. Wer regelmäßig Aprikosen isst, gönnt seinem Körper also einen echten Sommer-Booster.
Pfirsich
Die klassische Sommerfrucht enthält Vitamin A, C, E, Kalium, Eisen und Mangan – ein echter Allrounder fürs Immunsystem, die Verdauung und die Gefäße. Besonders bei heißen Temperaturen tut er mit seiner entwässernden Wirkung gut.
Nektarine
Der glatte Bruder des Pfirsichs. Durch eine Mutation entstand diese Variante mit festerem Fruchtfleisch. Geschmacklich etwas säuerlicher – und ernährungsphysiologisch spannend: mehr Kalium und deutlich mehr Kohlenhydrate als der Pfirsich. Ideal für Sportler!
Pflaume und Zwetschge
Pflaumen sind reich an Ballaststoffen (vor allem in der Schale) und bekannt für ihre verdauungsfördernde Wirkung. Außerdem liefern sie Kupfer, Zink, Vitamin K und B-Vitamine. Zwetschgen, eine Pflaumenart, sind ideal zum Backen – sie behalten ihre Form besser.
Kirsche
Klein, rot, voller Vitamine: Kirschen punkten mit Eisen, Kalium, Vitamin C und fast allen B-Vitaminen. Nur das Entsteinen… kann nervig sein.
Wusstest du? Tiefkühlen hilft beim einsteinen! Kurz ins Gefrierfach gelegt, löst sich der Stein viel leichter vom Fruchtfleisch.