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154. Feigenchutney mit roten Zwiebeln

Fruchtig, würzig und herrlich winterlich. Süße Feigen treffen auf rote Zwiebeln, Glühwein und feine Gewürze – perfekt zu Käse, Burgern oder Braten.
    • Feigen
    • Rote Zwiebeln
    • Rohrohrzucker
    • roter Glühwein
    • Zitrone
    • Balsamico-Essig
    • Zimt
    • Chilipulver
    • Salz
    • Rezept beilegen

Zubereitung

So wird das Rezept zubereitet: 

1. Feigen einweichen

Die getrockneten Feigen in kleine Würfel schneiden und in eine Schüssel geben. Mit dem Glühwein übergießen und abgedeckt etwa 8–12 Stunden, am besten über Nacht, im Kühlschrank ziehen lassen.

2. Zwiebeln vorbereiten

Die roten Zwiebeln schälen und in feine Würfel oder dünne Halbringe schneiden. Die Zitrone heiß abwaschen, abtrocknen und die Schale fein abreiben. Anschließend die Zitrone halbieren und den Saft auspressen.

Zwiebeln karamellisieren

Die Zwiebeln zusammen mit dem Zucker in eine große, beschichtete Pfanne oder einen breiten Topf geben. Bei mittlerer Hitze unter regelmäßigem Rühren langsam erhitzen, bis die Zwiebeln weich werden, Flüssigkeit abgeben und der Zucker sich vollständig aufgelöst hat. Etwa 10–15 Minuten sanft köcheln lassen und darauf achten, dass der Zucker nicht anbrennt.

Chutney einkochen

Die eingeweichten Feigen mitsamt dem Glühwein zu den Zwiebeln geben. Balsamico-Essig, Zitronenabrieb, zunächst 1–2 EL Zitronensaft, Zimt, Chilipulver und Salz hinzufügen. Alles gut verrühren und bei niedriger bis mittlerer Hitze etwa 25–30 Minuten offen einköcheln lassen. Dabei regelmäßig umrühren, bis eine dickliche, marmeladenartige Konsistenz entsteht. Falls die Masse zu fest wird, etwas Wasser hinzufügen.

Chutney abschmecken

Das Chutney probieren und bei Bedarf mit etwas zusätzlichem Zitronensaft, Salz oder Chili abschmecken. Wer eine feinere Konsistenz bevorzugt, kann die Masse kurz mit einem Stabmixer pürieren. Für ein rustikales Chutney die Feigen- und Zwiebelstücke einfach so belassen.

Chutney in Gläser füllen

Das fertig gekochte Chutney noch heiß in gründlich gereinigte, hitzebeständige Gläser füllen und sofort verschließen. Anschließend abkühlen lassen und im Kühlschrank aufbewahren. Für eine längere ungekühlte Lagerung ist ein zusätzliches, geprüftes Einkochverfahren erforderlich.

7. Servieren

Das Feigen-Chutney passt hervorragend zu kräftigem Käse, Burgern, Wildgerichten oder einem herzhaften Braten. Auch auf einer Käseplatte macht es sich richtig gut.
Pro Portion:
Gesamtpreis:

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Fruchtig, würzig und herrlich winterlich. Süße Feigen treffen auf rote Zwiebeln, Glühwein und feine Gewürze – perfekt zu Käse, Burgern oder Braten.
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So wird das Rezept zubereitet: 

1. Feigen einweichen

Die getrockneten Feigen in kleine Würfel schneiden und in eine Schüssel geben. Mit dem Glühwein übergießen und abgedeckt etwa 8–12 Stunden, am besten über Nacht, im Kühlschrank ziehen lassen.

2. Zwiebeln vorbereiten

Die roten Zwiebeln schälen und in feine Würfel oder dünne Halbringe schneiden. Die Zitrone heiß abwaschen, abtrocknen und die Schale fein abreiben. Anschließend die Zitrone halbieren und den Saft auspressen.

Zwiebeln karamellisieren

Die Zwiebeln zusammen mit dem Zucker in eine große, beschichtete Pfanne oder einen breiten Topf geben. Bei mittlerer Hitze unter regelmäßigem Rühren langsam erhitzen, bis die Zwiebeln weich werden, Flüssigkeit abgeben und der Zucker sich vollständig aufgelöst hat. Etwa 10–15 Minuten sanft köcheln lassen und darauf achten, dass der Zucker nicht anbrennt.

Chutney einkochen

Die eingeweichten Feigen mitsamt dem Glühwein zu den Zwiebeln geben. Balsamico-Essig, Zitronenabrieb, zunächst 1–2 EL Zitronensaft, Zimt, Chilipulver und Salz hinzufügen. Alles gut verrühren und bei niedriger bis mittlerer Hitze etwa 25–30 Minuten offen einköcheln lassen. Dabei regelmäßig umrühren, bis eine dickliche, marmeladenartige Konsistenz entsteht. Falls die Masse zu fest wird, etwas Wasser hinzufügen.

Chutney abschmecken

Das Chutney probieren und bei Bedarf mit etwas zusätzlichem Zitronensaft, Salz oder Chili abschmecken. Wer eine feinere Konsistenz bevorzugt, kann die Masse kurz mit einem Stabmixer pürieren. Für ein rustikales Chutney die Feigen- und Zwiebelstücke einfach so belassen.

Chutney in Gläser füllen

Das fertig gekochte Chutney noch heiß in gründlich gereinigte, hitzebeständige Gläser füllen und sofort verschließen. Anschließend abkühlen lassen und im Kühlschrank aufbewahren. Für eine längere ungekühlte Lagerung ist ein zusätzliches, geprüftes Einkochverfahren erforderlich.

7. Servieren

Das Feigen-Chutney passt hervorragend zu kräftigem Käse, Burgern, Wildgerichten oder einem herzhaften Braten. Auch auf einer Käseplatte macht es sich richtig gut.

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